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Zum 75. Mal an der Olma

Die Appenzeller Alpenbitter AG schreibt Geschichte(n)

Die Appenzeller Alpenbitter AG ist einer von nur drei Ausstellern, die keine Olma Messe verpasst haben und seit 75 Jahren mit dabei sind. Seit jeher ist der Alpenbitter-Stand ein beliebter Treffpunkt. Hier kamen Paare zusammen, Portemonnaies wurden verwahrt und Lieder gesungen. 

Im Laufe der Zeit veränderte sich der Appenzeller-Stand und sein Standort mehrmals. In den 1940er-Jahren prägte ein grosser Appenzellerbär den Stand, 1951 stand ein erstes kleines Appenzellerhaus in der Tonhalle. Andere Bauernhäuser gehörten später zur 1953 gebauten Halle 7, genauso wie der Zigarettenrauch und der hohe Lärmpegel.

 

Als die Halle 7 brannte
Im Jahr 2000 bekam der Appenzeller Alpenbitter einen modernen, gelben Stand und einen neuen Standort. Doch die Freude war nur von kurzer Dauer: Kaum hatte die Olma 2000 die Tore geschlossen, brannte die Degustationshalle 7 ab - und mit ihr der neue Stand.

Pressestimmen aus dem Archiv

1964      

Über das «typische» Appenzeller Haus in der Halle 7: «Es lässt sich darin   kurzweilig sitzen, derweil Herz und Gemüt vom Appenzeller Alpenbitter auf lebenskünstlerische Art erfrischt werden.

 

1967

(Mitteilung der Olma): «Unter den rund 1000 Ausstellern der Jubiläums-Olma 1967 befinden sich 17 Aussteller, die schon vor 25 Jahren bei der ersten OLMA, als sie noch bescheiden als Anbauschlacht-Ausstellung auftrat, mitgemacht haben und seither an jeder OMA zu den Ausstellern gehörten.»

 

1968

«Der Degustationsstand der Fa. Emil Ebneter & Co. AG. überrascht durch die grundlegend vom Bisherigen abrückende Konzeption. Manches Jahr war es das sehr schöne Appenzellerhäuschen, das für die Produkte warb. Nunmehr wurde vom Einbezug des folkoristischen Moments gänzlich abgesehen. Zwei Grossphotographien von Landschaften aus unserer Gegend dominieren als Blickfang, wie auch die goldumränderten Kojen und die Aufschriften «Appenzeller Alpenbitter». Marktforschungsergebnisse sollen dazu geführt haben, das volkstümliche Requisit in den Hintergrund treten zu lassen , dies zugunsten moderner Werbung.»

 

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