«Carl Walter Liner – Gouachen und Aquarelle»

Carl Walter Liner begann jeden Tag mit Aquarellen oder Gouachen. Seit den 1930er Jahren bis zu seinem Tod 1997 nutzte er die Leichtigkeit des Mediums, um sich in die Welt einzumalen. Das Kunstmuseum Appenzell zeigt über 100 dieser Arbeiten, die Teil eines schier unendlichen Tagebuches sind. Damit wird erstmals in einer Sonderausstellung ein bedeutender, wenn nicht gar der authentischste Teil des Gesamtwerks von Carl Walter Liner gewürdigt. Die Unmittelbarkeit und Explosivität der Farblandschaften, die in manchem den automatischen Zeichnungen der Surrealisten oder den Malaktionen der abstrakten Expressionisten ähneln, transportieren äusserst lebendigen den noch immer erstaunlichen Elan des Appenzeller Künstlers.

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